Der Anfang 1953 YCS - Yachtclub Sorpesee eV. YCS Sorpesee

Ycs
Direkt zum Seiteninhalt

Der Anfang 1953 YCS

Club > YCS Historie

Die Wiege steht am Möhnesee
Hanns Busse wurde 1950 Mitglied beim Yachtclub Möhnesee. Ein eigenes Schiff steht noch nicht zur Verfügung, aber Mitsegelgelegenheit gab es auch damals schon, und es macht Ihm so viel Spaß, dass er auch gleich die Söhne Dierk und Swen in der Jugendgruppe anmeldet.
1949 kann „Hännschen“,  so wird Hanns Busse von allen wegen seiner Größe von nur 1,62 Metern genannt, ein Grundstück an der Sorpe bekommen. Die Familie lebt zu dieser Zeit im obersten Stockwerk der Fabrik Brökelmann, Jaeger & Busse mit noch zwei weiteren Familien. Die Gelegenheit wird genutzt und so entsteht ein kleines, aber feines Haus direkt am See und 1950 zieht die Familie dann mit sieben Kindern dort ein.
Ein schleichender Abschied
Das Leben spielt sich ab jetzt an der Sorpe ab. Im Yachtclub Möhnesee wird eine Abteilung Sorpesee gegründet. Diese Abteilung verbringt aber die Freizeit an der Sorpe und dort zunehmend in den wirklich kleinen Häusern der Familien Busse und Vellmer, die inzwischen ebenfalls in der gleichen Bucht ein kleines Haus erbaut haben.
Regatten werden veranstaltet und bei jedem schönen Wetter sind reichlich Gäste, Freunde und auch fremde Segler da, die Kaffe und Kuchen oder aber auch Bier verzehren wollen. Jedenfalls aus der Erinnerung heraus, war das ganz schön heftig.
Da die Aktivitäten der Mitglieder Yachtclub Möhnesee „Sorpianer“ sich fast ausschließlich an der Sorpe abspielten, beschloss man aus der Abteilung Sorpesee im   Yachtclub Möhnesee einen eigenen Club zu gründen.

Lasst uns einen Club gründen
Im Jahre 1953 erfolgte dann endgültig die Clubgründung Yachtclub Sorpesee e.V.. Die enge Verbundenheit zum Yachtclub Möhnesee e.V. wurde dadurch zum Ausdruck gebracht, dass man ein ganz ähnliches Design für den Clubstander wählte.
Das Clubleben wurde noch mehr in die Privatatmosphäre der Familien Busse und Vellmer getragen und bei idealen Wetter, man glaubt es nicht, aber das gab es damals noch, waren dann 15 bis 20 Personen „Gäste“. Das fanden die Gastgeber anfangs auch noch ganz lustig, aber auf Dauer musste natürlich eine andere Lösung gefunden werden.
Persönliche  Kontakte führen zum Grundstück

Die guten Kontakte zu Behörden und Verbänden, aber vor allen Dingen die persönlichen guten Beziehungen zu deren Vorständen, wurden von Hanns Busse nun erstmals für den Club voll ausgenutzt und vor allen Dingen mit Unterstützung von Karl-Friedrich Vellmer konnte vom RTV schließlich das Grundstück neben unserem heutigen Clubhaus, gepachtet werden. Eine sofort einberufene Mitgliederversammlung stimmte dem Projekt zu und so wurde der Vertrag geschlossen.

Schon 1950 schenkte Vater Busse uns einen „OPTI“. In der Betriebsschreinerei wurde dieser Moses gebaut und auf der Singer Nähmaschine mit Fußantrieb nähte  Mutter aus Makko ein Großsegel und eine Fock. So ausgerüstet war der Moses mit eines der ersten Segelboote auf dem   Sorpesee überhaupt.
Meine beiden Brüder, Swen und Knut machten mit mir in dieser Nussschale große Segelausflüge An einem herrlichen Herbsttag  1950 segelten wir drei Jungens bei strahlendem Wetter, aber viel Wind am Freibad vorbei Richtung Damm. Die Wellen waren allerdings für die Größe dieses Bootes doch etwas sehr groß. Erst kam eine Welle von achtern ins Boot, dann einmal in die ablaufende Welle von vorne getaucht, und damit war der Moses gekentert. Wir sind dann an Land geschwommen und wurden von einer aufgebrachten Menschenmenge empfangen, die unsere Eltern als unverantwortlich bezeichneten. Und das waren noch die harmlosesten Äußerungen. Knut hatte  aber noch sein Erspartes in der Lederhose, nämlich ganze 39 Pfennig. Großzügig hat er davon dann am Kiosk heißen Kakao für uns Drei gekauft, was er uns viele Jahre später noch vorgehalten hat. Natürlich haben wir danach den Moses wieder flott gemacht und die Segeltour fortgesetzt .Die verbalen Ausfälle wurden zu Hause mit Genuss widergegeben. Von Rabeneltern wollte man allerdings sich doch nichts annehmen.

Am 5 + 6. Juli 1952 wurde erstmals  der „Sorpepreis" ausgesegelt. Ausrichtender Club war der Yachtclub Möhnesee, Abteilung Sorpe.
Bei den Piraten waren schon 10 Boote am Start. K. Fr. Vellmer wurde Dritter.
Bei den Ausgleichern starteten 6 Boote. Hanns Busse wurde Zweiter.
In der Jugendklasse wurde Dierk Busse mit seinen beiden Brüdern Erster.
Auch damals war schon ein Schiff vom Düsseldorfer Yachtclub am Start.



Zeitungsartikel
Abteilung Sorpesee des Yachtclubs Möhnesee, das war 1953 eine kleine Segelgruppe, die unter dem Gründer Hanns Busse den Yachtclub Sorpesee zum Leben erweckte. Heute wie damals besteht für den Regattasport verbundenen Yachtclub Sorpesee eine gute und enge Verbindung zur Vereinsmutter am Möhnesee, was sich nicht zuletzt durch gemeinsames Segeln und freundschaftliche Verbundenheit dokumentiert.Erst einmal mit viel Tatkraft und Hingabe ins Leben gerufen, entstand schon sehr bald die verständliche Begehrlichkeit nach eigenem Bootshaus und Vereinsheim, um die vielfältigen Aktivitäten des Vereins mit Lehrgängen und Regatten zu genügen. Der Ruhrtalsperrenverband als Eigentümer von See und Ufer ließ Anfang der 60er Jahre den Bau des Bootshauses zu, welches dann auch unter zahllosen Arbeitseinsätzen und auch (finanzieller) Eigenleistung entstand. Jedoch Regatten mit über 200 teilnehmenden Booten machten sehr schnell deutlich, dass die Kapazitäten längst nicht ausreichten und so ergriff der 1966 in das amt des Vorsitzenden gewählten Dr. Carl-Friederich Vellmer die Initiative mit dem Ziel, die Vereinshäuser des Yachtclubs und des Landessportbundes unter einander zu tauschen und wertmäßig auszugleichen.  Akademiker und Schreibtischtäter mit handwerklichem Geschick sowie finanzielle Hilfe durch Mitglieder haben ein auch später immer wieder umgebautes und erweitertes Clubhaus geschaffen, welches höchsten Ansprüchen genügt. Gäste und Besucher können sich von der klassisch schicken Eleganz mit mediterranen Einflüssen in der Kulisse einer malerischen Bucht von der heimischen Atmosphäre überzeugen. Zahlreiche Regatten, auch von überregionaler Bedeutung, zeugen von den Aktivitäten des Yachtclub Sorpesee, wo unter anderem schon Entscheidungen zur westdeutschen Meisterschaft der Piraten oder der O-Jollen-Meisterschaften stattfanden, ebenso die Regatta um den Deutschland-Pokal der Hansa-Jollen sowie anderer großen Schwerpunktregatten. Viele auswärtige  Segler nahmen auch immer wieder an der alljährlichen Regattawoche um den Sorpepreis teil. 85 Piraten nehmen 1981 am Sorpepreis teil, ein Jahr darauf musste dieser sogar auf zwei Wochenenden verteilt werden, weil alleine 67 Jugendliche Segler an den Start gingen. 1984 sicherten sich Astrid und Antje Vellmer  endgültig den Wanderpreis, als sie alle Wettfahrten der VA-Klasse gewannen. Überhaupt lassen sich aus der Historie des Yachtclub Sorpesee viele beachtliche Erfolge ablesen. So gewann Hans-Peter Hetkamp mit Frank Wenze im Kielzugvogel 1985 beim Blauen Band der Sorpe, ein Jahr darauf stellte das Duo sogar den Sieger der Kieler-Woche. 1988 gingen insgesamt 38 Varianta und 16 Hansa-Jollen um den Preis der Blasebalg Regatta an den Start, 1989 fand das erste Match-Race im Rahmen der Regatta um das Wappen von Amecke statt. Das Jahr 1989 war ein Höhepunkt in der Vereinsgeschichte des YCS. Als Ausrichter der „Internationen Deutschen Meisterschaft der Varianta-Klasse“ konnte man eine Rekordbeteiligung von 54 Booten verzeichnen. Viele Siege und Platzierungen konnten die Sorpesee-Segler nicht nur auf den heimischen Gewässern auch in 90iger Jahren erzielen. Ob Kieler Bucht, Baldeneysee oder Steinhuder Meer, die Boote des Yachtclub Sorpesee lagen oft im richtigen Wind. Eine besondere Ehre wurde dem Verein 1998 zu teil, als der Deutsche Segelerverband den Club erneut mit der Durchführung der  „Internationen Deutschen Meisterschaft der Varianta-Klasse“ beauftragte. Ein Jahr darauf wurde Udo Schneider neuer 1. Vorsitzender, Dr. Carl-Friedrich Vellmer wurde zum Ehrenvorsitzenden des YSC ernannt.Auch um den Nachwuchs ist es am Sorpesee gut bestellt. Um später einmal die Tradition ihrer regattabegeisterten Eltern fortsetzen zu könne, werden die Jüngsten und Jugendlichen durch Jugendwart Guido Bruch und seine Mitstreiter hervorragend ausgebildet und lassen für die Zukunft noch einiges erwarten.   

Festablauf
Mit dem Hissen der Flaggen am Takelmast begannen die Feierlichkeiten abenteuerlich, denn Werner Schültke musste die oberste Rahe des Mastes erklimmen, um einen nagelneuen Clubstander am Flaggenstock anzubringen. Nach dem Eintreffen und Einchecken der geladenen Gäste und Mitglieder des YCS machten fünf Böllerschüsse die 350 Anwesenden darauf aufmerksam, dass die Redner das Wort ergreifen wollten.
Um 14:00 Uhr eröffnete der 1. Vorsitzende Udo Schneider das Jubiläumsfest mit der Festrede. Er begrüßte besonders die Vorstände der reviereigenen Vereine: -den KSCH, vertreten durch den Ehrenpräsidenten Friedhelm Tuschen, -den SCSI mit dem Vorsitzenden Klaus Ballauf, -den SCA mit Klaus Lahme, -den SCFL mit Joachim Dahl, .die DLRG Ortsgruppe Langscheid. Weitere Erwähnung erhielten die Gastronomen Familie Harwart, die Familie Franz Meemann aus Hüsten sowie Familie Rolle für das Espresso-Mobil. Für die musikalische Untermalung sorgte der Musikverein Langscheid. Um 14:10 Uhr folgten die reden und Grußworte der Ehrengäste:
Herr Diakon Ferdinand Hegemann für die katholische Gemeinde Langscheid
Herr Regierungspräsident Heiko M. Kosow für die Bezirksregierung Arnsberg
Herr Eckhard Scholz in Vertretung für den Landrat F.-J. Leikop für den Hochsauerlandkreis
Herr Stadtdirektor Friedhelm Wolf für die Stadt SundernHerr Norbert Aust, Bezirksleiter für den Kreis Münster in Vertretung für Herrn Präsident R. Winkels für den Landessportbund Nordrhein-Westfalen
Herr Hans Sendes, Bereichsleiter Leistungssport für den Deutschen Segler Verband Hamburg
Frau Jutta Gebhardt, Abteilung Leistungssport für den Segler Verband NRWFrau Antje Nielinger, stellv. Leiterin Betriebsabteilung Talsperren des Ruhrverbandes
Herr „Mecki“ Sülberg als direkter Nachbar für den Kanu-Segel-Klub-Hemer
Im Anschluss daran übergaben Liesel, Astrid und Claudia Vellmer dem Vorsitzenden des Yachtclub Sorpesee ein Gemälde der Künstlerin Frauke Klatt.
Große Beachtung fand Hans Heidel, der einen Modelloptimisten, den er selbst in Filigrantechnik gebaut hatte, zur weiteren Förderung der Jugendausbildung schenkte.
Um 15:20 Uhr konnten Carl Heinz Vellmer und Liesel Vellmer als Mitglieder der ersten Stunde geehrt werden. Im Gründungsjahr traten Dierk Busse, Swen Busse und Paul Salmen ein.
Gegen 15:30 Uhr führten die Opti-Kinder unter großem Beifall eine Tanzeinlage auf. Nach der Kaffe- und Kuchenstunde mit lebhafter Konversation lief das Personenschiff „Möwe“ in den Seglerhafen des YCS ein und holte viele Gäste zur Rundfahrt mit Schifferklavierbegleitung ab.
Nach der großen Tombola, in der sich erwies, wer keine Niete gezogen hatte, wurde das Abendbuffett freigegeben. Bei der reichlichen Auswahl blieb wohl kein Appetit ungestillt.Mit der Musikgruppe „The Spotlighs“ ging die Jubiläumsparty bis in die frühen Morgenstunden.



421

Tassen Kaffee

1000

Festschriften

1

Wasserfontäne

5

Ehrenmitglieder

39

Helfer

10

Grußredner

350

Gäste

5

Böllerschüsse

250

Mitfahrer auf der „Möwe“

1

Tombola Hauptgewinn

38

Torten

4

Bandmitglieder

0

Nörgler

16

Optimisten als Stegsegler

43

Kinder

1500

Lose

Redaktion     Birgit Picker   
                    Claudia Vellmer

Im Jahr 1953 wurde unser Club YCS von erfolgreichen Seglern, die zuvor ihr seglerisches Können auf dem Möhnesee und auf auswärtigen Revieren unter Beweis gestellt hatten, als Abteilung Sorpesee gegründet.
Ziel war es, den Segelsport auf dem Sorpesee zu Fördern, Regatten auszurichten und einem größeren Kreis mit der Technik des Segeln vertraut zu machen. Durch das Segeln auf dem Sorpesee wurde der Freizeitwert für die in der Region beschäftigten erhöht, und für die aktiven Segler aus den Ruhrgebiet wurde der Sorpesee als Naherholungsgebiet attraktiv. Auch Besucher aus Nord- und Süddeutschland, aus Berlin und anderen weiter entfernten Regionen, die an hiesigen Schwerpunktregatten teilnahmen, lernten den Sorpesee und dessen reizvolle Umgebung kennen und schätzen. Sogar Segler aus dem Ausland nehmen gerne Einladungen des YCS an, um ihr seglerisches Können auf dem Sorpesee unter Beweis zu stellen. Eine wichtige Aufgabe ist die Ausbildung des Segelnachwuchses, wofür die Jugend- und Sportwarte vo rbildliche ehrenamtliche Aktivitäten aufbringen. Weiteführende Schulungen werden von der Regattagemeinschaft Sorpesee durchgeführt. Die Segelschule Möhnesee
bietet in den Schulungsräumen des Yachtclub Sorpesee alle Lehrgänge zur Erlangung der benötigten Ze ugnisse und Nachweise an; diese Ausbildungsangebote richten sich auch an Interessenten, die nicht unserem Club angehören. Trimmregatten, Club- und Vereinsregatten sowie Schwerpunktregatten bestimmen den Saisonverlauf. Natürlich sind auch Feste, die den Zusammenhalt der Mitglieder fördern, wichtige Ereignisse.
Es ist uns stets ein Anliegen, Freundschaften zu pflegen, die entstehen, wenn Segler sich bei der Ausübung der für uns schönsten sportlichen Beschäftigung kennenlernen. Ein beliebter Treffpunkt ist unser Clubhaus, in dem Pläne über Segeltörns geschmiedet und von dem aus Regatten und Manöver gestartet werden.
Nach 50 Jahren können wir feststellen, dass das in der Clubsatzung festgestellte Ziel erreicht worden ist.
Ich danke allen bisherigen Vorstandsmitgliedern im Nachhinein für ihre Weitsicht und Bemühungen, Voraussetzungen für das Segeln auf dem Sorpesee zu schaffen. Wir dürfen die Früchte dieser Anstrengungen ernten.
Ich danke den Mitgliedern für ihre Hilfe bei der Verwirklichung der gemeinsamen Ziele, und danke den Verantwortlichen aus Politik, Verbänden und Vereinen, die uns die Ausübung des Segelsports ermöglichten und noch ermöglichen.
An die Kameradschaft und sportliche Unterstützung des YCM, unseres Muttervereins, werden wir auch in Zukunft gerne denken und danken für die Hilfe, die wir erfahren haben, sowie die Freundschaft der Mitglieder, die auch nach 50 Jahren noch Bestand hat.
Unserem Yachtclub Sorpesee wünsche ich eine glückliche Zukunft.
Udo Schneider
1. Vorsitzender des
Yachtclub Sorpesee e.V.

Als man noch in Hütten hauste
und nicht mit dem Auto gen Neheim brauste.
Die Männer den Dietrich noch Häuptling nannten
und die Frauen keine Wasserleitung kannten.
Mit Petroleum man das Licht entfachte
und noch nicht an „Bonanza“ dachte.
Als die Männer für Ernst den Bootssteg klauten
und sich mit „Nichtsorpianern“ hauten.
Als der Schutzpatron von Langscheid noch Thiele hieß
und man einfach so übern See zum Frühschoppen rief.
Als man schwimmen konnte, wann immer man wollte
und Drepper mit dem Pferd betrunken anrollte.
Als Marianne noch schwamm und Minchen noch sang,
Pan Becker auf der Terrasse saß
und man bei Bernhard noch Kuchen aß.
Man noch keine Kurtaxe zahlte
und Anita noch ihre Möbel bemalte.
Man Gin aus Wassergläsern trank
und man laut freche Lieder sang.
„Die Sorpezeiten sind vorbei.“
Wir alle haben die Zeit genossen
und viele Male tüchtig begossen.
Drum darf ich Euch bitten, das Glas zu erheben,
um alles im Geiste noch einmal zu erleben.
Wir sind nun älter und nicht mehr ganz knusprig,
doch unser Gedächtnis ist immer noch rüstig.
Drum hab` ich gedacht, Ihr schreibt`s  mal schön auf,
was jeder erlebt in der Jahre Lauf.
Ich möchte es dann in Verse formen
und jeder soll eine Kopie bekommen.
Man könnte sogar so manches Erleben,
mit Fotos als Erinnerung belegen.
Denn unsere Kinder und Kindeskinder,
freuen sich sicher mal über Verse und Bilder.
Nun Schluss und Prost Ihr lieben Leute:
„Auf die Sorpe von damals und die Sorpe von heute!“
(von Marianne Busse  93 Jahre (2002))


©2018 Dierk Busse all rights reserved YCS.  (WSX5 v.16)
Zurück zum Seiteninhalt
UA-113076138-1